Ansicht von hinten Hier kann man einen Bick auf das Heck werfen. Es ist voll aufgerüstet ( außer die Downrigger auf den Heckbrettern ).
Auch sind hier die Räder angeschraubt, wodurch der Transport für eine Person recht einfach wird. Wenn es schweres Gelände wird, kann man den Motor auch hochklappen, was die Bodenfreiheit zwischen den Rädern erhöht. Am Wasser schraubt man sie einfach ab und los gehts.
Heckbrett Nach einiger Überlegung wie man den toten Raum hinter dem Heckspiegel ausnützen kann, fanden wir die Lösung : Heckbretter.
Diese sind abnehmbar am Heckspiegel angeschraubt und können z.B. Rutenhalter aufnehmen. Ich habe dort bei Bedarf Downrigger drauf. Durch die Form wird der Motor nicht in seiner Bewegung behindert.
Heckansicht Details Hier kann man einige Details sehen, z.B. die Befestigung der Heckbretter ( links ) oder die abnehmbare Geberbefestigung ( Echolot und Speed ) unten. Auch die Befestigung der angeschraubten Transporträder ist gut zu erkennen.
Heckbretter Hier nochmal gut zu sehen : der "tote Raum" hinter dem Spiegel wird durch die Heckbretter gut genutzt. Sie sind nicht zu groß, sodaß man ohne Risiko drankommt. Sie stehen nicht über, daß kann z.B. beim Anlegen sonst problematisch werden.
Rutenhalter Ich habe hier 2 Rutenhalter an die vordere Verbindungsstange angebracht. Man kann mit deren Hilfe 2 Ruten mit Oberflächenködern schleppen ( nicht am Downrigger). Auch Scherbretter sind möglich.
Rutenhalter Hier nochmals die Anbringung der Rutenhalter im Detail.
Am oberen Ende des Rutenhalters ist ein Sicherungsring, damit die Rute nicht herausgerissen werden kann ( z.B. bei einem heftigen Anbiss )